Tödlicher Messerterror in Würzburg.

Am 25ten Juni fielen im beschaulichen Würzburg drei Frauen einem bestialischen Verbrechen zum Opfer, fünf weitere Menschen wurden z.T. schwer verletzt.

Die Tat kann man fast mit einem Textbausteinkasten beschreiben: Täter ist ein sogenannter „Flüchtling“, lebt seit der Ablehnung seines Asylantrages mit einer sogenannten Duldung in Deutschland, ist polizeibekannt gewalttätig und in psychatrischer Behandlung. Ruft während der Tat „Allahu Akbar“ und gibt nach seiner Verhaftung an, den Dschihad auszuüben. Was eine Dursuchung seiner Wohnung auch bestätigt.

In den sozialen Medien fanden am WE wahre Lösch – und Zensurorgien statt, der Hetze werden jetzt bereits die verdächtigt, die den wie immer Fassungslosigkeit heuchelnden Verantwortlichen das zuschreiben, was sie nun mal tragen: Die Verantwortung.

Die zu auch 80 % in einer ähnlich bizarren Parallelwelt lebenden  Medien nehmen es gelassen hin, dass die sonst so laute „woke“ Gemeinde nichts, aber auch gar nichts sagt. Sie stellen nicht die Frage, warum ein gewalttätiger Irrer erst drei Menschen töten muss, bevor man sich seiner annimmt. Sie stellen nicht die Frage, wie viele dieser Leute es wohl noch unter den hunderttausenden Identitätslosen gibt, die seit 2015 in unser Land geströmt sind. Es wird nicht gefragt, wie es sein kann, dass man problemlos einem ganzen Land coronabedingt „Hausarrest“ geben kann, aber irre Islamisten und Gefährder sich weiterhin frei bewegen können.

Wer etwa – wie ich – nach der persönlichen Haftung für katastrophales Versagen fragt, erhält eine FB – Sperre wegen „Mobbing“. Ich halte es für eine Bürgerpflicht, einen Würzburger OB höflich zu mobben, der vor Pauschalverurteilungen warnt und tatsächlich dabei einen Bogen zu den Deutschen nach dem 2ten Weltkrieg spannen will. Es macht ein wenig Hoffnung, dass die Reaktionen entsprechend sind, auch wenn sämtliche reichweitenstarke Beiträge heute bereits verschwunden sind.

Statt Rücktritten oder wenigstens der Ankündigung eines konkreten Maßnahmenplans gibt es Schweigen. Keine Merkel, kein Steinmeier, kein Maas oder sonstige Phrasendrescher ließen sich zu einer Äußerung herab.

Doch, doch: Es wird öffentlich gefragt, was wohl das Motiv des Schlächters gewesen sein könnte.

Wer vor dem Hintergrund von IS-Material und Djihad-Bekundungen noch so eine Frage stellt, darf sich wohl nicht wundern, wenn man ihn für einen Idioten hält.

Die Relativierungsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Es wird gewarnt vor Instrumentalisierung, so als wären ähnliche Fälle mit weißen Tätern in Halle und Hanau nicht bis zum geht nicht mehr instrumentalisiert worden. Es wird gewarnt vor Pauschalisierung, aber man nimmt offenbar pauschal an, dass jeder Asylsuchende ein unbeschriebenes Blatt und Gottesgeschenk ist. Es führt auch niemand Statistik darüber, der wievielte, nicht zu pauschalisierende Einzelfall das ist.

Also gehen wir in  die nächste Runde des Krieges gegen die Bürger dieses Landes. Nein, direkt Opfer sind nur wenige, klar. Opfer der Verlogenheit und Verantwortungslosigkeit der Verantwortlichen sind aber alle die, die dagegen die Stimme erheben und die man zu Hetzern macht.

Es ist den Verantwortlichen quasi egal, was passiert. In die „woke“ Agenda passende Ereignisse werden instrumentalisiert, zur Ausschaltung des Gegners verwendet. Weniger Passendes wird ignoriert, ausgesessen. Die Empörung darüber skandalisiert.

Die Frage ist ja simpel: Wie lange wird sich der Bürger das noch gefallen lassen?