Ministerpräsident Kretschmann will die Bevölkerung nicht verunsichern!

Tiramo – Akademie & Consulting

Bild von PIXABAY

Nach dem Messerangriff eines siebenjährigen am 06.03.2018 in auf seine Lehrerin in Teningen (Baden-Württemberg) wird der Vorfall durch Polizei und Behörden bagatellisiert.

>>…Auch das Schulamt, der Bürgermeister und das Jugendamt hatten den Vorfall als nicht so dramatisch eingestuft. Der Junge habe die Lehrerin leicht mit dem Obstmesser verletzt, heißt es…<<

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/messer-attacke-an-grundschule-siebenjaehriger-sticht-lehrerin-in-den-bauch-a2378591.html

Nun meldet sich heute in der ‚Welt‘ der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Kretschmann zu Wort:

https://www.welt.de/vermischtes/article174744369/Kretschmann-will-Messerattacke-von-Siebenjaehrigen-auf-Lehrerin-nicht-ueberbewerten.html

Er sagte in Stuttgart:

>>…„Wir müssen nicht wegen jedem Einzelfall glauben, wir müssten die Welt ändern. Das ist nicht der Fall.“ Er selbst habe früher als Lehrer keine Fälle von Gewalt gegen Lehrer erlebt..<<

Er hat seit 1995 (also seit 22 Jahren) nicht mehr unterrichtet.

>>…Kretschmann unterrichtete zunächst an einer privaten Kosmetikschule in Stuttgart.[4] Nach einer Überprüfung war er verbeamteter Gymnasiallehrer für BiologieChemie und Ethik in Stuttgart, Esslingen am Neckar (Theodor-Heuss-Gymnasium), MengenBad Schussenried und zwischen 1988 und 1995 am Hohenzollern-Gymnasium in Sigmaringen…<<

https://de.wikipedia.org/wiki/Winfried_Kretschmann

Ich gehe mal davon aus, dass er in seiner damaligen Tätigkeit als Lehrer sehr wenig Schüler mit Migrationshintergrund hatte.
Sicherlich keine muslimischen Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien oder Afrika.

Hier redet also ein Blinder von Farbe!

Der Artikel der ‚Welt‘ widerspricht Kretschmann, denn der Journalist schreibt:

>>… es war ein dramatischer Zwischenfall…<<

Auch ist er bezüglich der Aussagen unklar, was war es denn nun?

>>…Nach dem Messerangriff auf seine Lehrerin…<<

>>…bei einem Gerangel mit einem Messer verletzte…<<

>>…weil der Schüler während einer Auseinandersetzung…<<

Für mich erschreckend und erschütternd ist nicht nur, dass Kretschmann das ganze verharmlost, sondern, dass bisher nichts unternommen wurde, obwohl das Kind als gewalttätig bekannt war.

>>…Der Siebenjährige soll nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung schon mehrfach gewalttätig gewesen sein. Die Lehrerin und ihre Kollegen hätten die Behörden immer wieder vor dem Zweitklässler gewarnt…<<

https://rtlnext.rtl.de/cms/teningen-siebenjaehriger-sticht-auf-lehrerin-ein-dabei-hatte-die-grundschule-die-behoerden-vor-ihm-gewarnt-4146193.html

Ich schlage vor, dass der Landesvater (ein Vater, der seine Kinder nicht schützt) mal wieder als Lehrer arbeitet.
Oder noch besser, dass seine Ehefrau, die ja Grundschullehrerin ist, wieder in den Schuldienst (in Sigmaringen) eintritt und sich hingebungs- und verständnisvoll diesen harmlosen Kindern widmet.

Natürlich ohne Personenschützer, es ist ja sicher an den Schulen.

Ich wünsche beiden dabei, dass sie persönlich keine Gewalt gegen sie erleben.

Jedoch würden sie sicherlich  Erfahrungen machen, die sie den Alltag der Schüler und Lehrer realistisch einzuordnen lassen.

Obwohl, interessant wäre die Reaktion von Kretschmann schon, wenn seine eigene Familie betroffen wäre.