Warum Deutschland eine Hitlerjugend braucht.

Tiramo – Akademie & Consulting

Ein Herr Malte Lemming, sich selbst als „Leitender Redakteur“ des “ Der Tagesspiegel“ bezeichnend publizierte einen fehlerhaften Beitrag, dem ich sehr gerne eine formelle, aber wirklich bedeutende Richtigstellung unterzogen habe.

In Berlin gab es nationalsozialistische Jugendbanden. Das war ein Problem. Noch größer wäre das Problem gewesen, wenn es sie nicht gegeben hätte.
Sie waren jung, mutig, mobil, hungrig und risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.
 
Natürlich war es nicht schön, wenn Jugendliche mit deutschem, nationalsozialistischen Hintergrund in den Straßen von Berlin Banden bildeten, Reviere bildeten und mit Messern hantierten.
 
Aber, hinter der Kritik an deren Verhalten birgt sich (heute) nur der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich ihre eigene Mobilität auf dem Wechsel vom Einfamilienhaus in die Seniorenresidenz beschränkt.
 
Lieber ein paar junge, deutsche nationalsozialistische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.
 
Willi Menzel – kein leitender Redakteur von „Der Tagesspiegel“.
10.01.2018:
Eine Ergänzung als Anmerkung zu diesem Beitrag: Es handelt sich hier um eine satirische Gleichstellung des Beitrags von Herrn Malte Lehming, mit dem er genauso gut die Hitlerjugend beschreiben und damit fordern könnte. Nicht im geringsten wünscht der Author dieses Artikel sich eine neue HJ, genauso wenig wie die „ausländischen Banden“.