Kosten 2016 – Haushalt der BRD

Tiramo – Akademie & Consulting

Mit Zahlen kann man gut spielen, doch auch den dahinter stehenden Irrsinn darstellen.

Die Kosten für die Flüchtlinge sollen p.a. über 9.000.000.000,-Euro liegen.

Bringen wir die obige Zahl in Relation zum gesamten Bundeshaushalt 2016 und gehen davon aus, dass diese Zahl der Bundesregierung nicht bewusst manipuliert wurde.

Im Gesamthaushalt der BRD mit Ausgaben von ca. 317 Mrd. Euro sind über 9 Mrd. für „Flüchtlinge“ integriert,  de facto mehr als 3 %.

Jetzt wird mit Sicherheit der Hinweis erfolgen, dass „3% nicht viel ist“ und „es bleibt ja in der Wirtschaft“ (rechnerisch natürlich korrekt).

Dabei, besonders im Hinblick auf den ökonomischen Effekt muss beachtet werden, dass Geld erwirtschaftet werden muss.

Wenn durch Subventionen unabhängig derer Zielgruppe, das Argument „bleibt ja in der Wirtschaft“ als Maxime genommen wird, stellt sich die Frage nach der generellen Leistungserbringung.

Um nun den volkswirtschaftlichen Irrsinn besser darzustellen und damit die  oben erwähnten, potentiellen Argument zu widerlegen, bewerten wir die Zahl aus unterschiedlichsten Sicht:

– Wie groß wäre de Aufschrei, wenn die Inflationsrate bei über 3% liegen würde?

– Jeder Flüchtling, unabhängig von Kind oder Erwachsener, verursacht Kosten von übe 10.000 Euro pro Jahr (Annahme 900.000 Flüchtlinge).

– Bei den 10.000 Euro handelt es sich um direkte, zahlungsrelevante Posten. Weitere Kosten, wie zusätzliches Sicherheitspersonal bei der Polizei. Mehrkosten für Rechtsstreite und viele andere Vorgänge sind in anderen Haushaltsposten versteckt.

– Durch den Zugang von ausländischen Personen wird der vorhandene Wohnungsmarkt knapper, die Mieten steigen.

Man könnte noch viele weitere Argumente aufführen, pro und contra.

Fakt ist jedoch: Jeder Euro muss erwirtschaftet werden und führt im Heute und in der Zukunft zu irrationalen Belastungen der Bevölkerung.

Es steht außer Frage, dass Hilfe geleistet werden muss und soll, doch nicht nach dem Gießkannenprinzip.