Sperre bei Facebook – Nandor Gaus

Tiramo – Akademie & Consulting

Von Nandor Gaus, der heute deswegen gesperrt wurde.

„Ein junger Vater*** liegt tot auf der Rambla, über ihm seine verzweifelte Frau, die hilflos an seinem leblosen Körper rüttelt. Daneben der Kinderwagen mit einem Kleinkind darin, von dem man nicht weiß, ob es noch lebt, ob es verletzt ist oder nicht. Und am Kinderwagen hält sich ein fassungslos weinender kleiner Junge fest, der nicht glauben kann dass da sein Vater tot auf dem dreckigen Boden vor ihm liegt, der ihm eben noch eine Süßigkeit am Stand auf der Rambla kaufen wollte.

DAS ist es wenn uns die deutsche Presse kryptisch erklärt, „ein Transporter ist in eine Menschenmenge gerast“. DAS ist es wenn uns die deutsche Regierung abstrakt wissen lässt, „sie verurteile diesen Angriff auf das freiheitliche Zusammenleben aufs Schärfste“. DAS ist es wenn uns der deutsche Politmainstream ins Gedächtnis ruft, „dass Terror keine Religion kenne, wir nun Vorverurteilungen vermeiden und als Gesellschaft enger zusammenrücken müssten um ein Klima des Misstrauens und der Angst zu verhindern, denn sonst hätten die Terroristen gewonnen“.

DAS sind Lügen und Heucheleien. Natürlich kennt dieser Terror eine Religion – den Islam, mit dem Koran als Drehbuch. Der Koran folgt weder einer chronologischen noch thematischen Struktur, sondern ist nach Länge der Suren geordnet, wobei die jüngeren Suren die älteren außer Kraft setzen. Die blumigen älteren aus Mohammeds friedlicher Anfangszeit in Mekka, die oft als Beweismittel für die „Friedfertigkeit“ des Islam herangezogen werden, sind daher nicht mehr existent für einen korrekt praktizierenden Muslim, wenn es eine entsprechend jüngere gibt. Und es sind eben genau diese jüngeren Suren, aus Mohammeds blutrünstiger, kriegerischer und unterdrückerischer Endzeit in Medina, die buchstabengetreu das Drehbuch für den heutigen islamistischen Terror bilden.

Deshalb war das ZIEL des islamischen Terrorismus nie und wird es nie sein, „Angst zu verbreiten und die Menschen misstrauisch zu machen gegen andere“. Über dieses linke Sozialpädagogenmantra lachen sich die Dschihadisten weltweit herzlich einen ab – ihr ZIEL, ihr PRIMÄRES Ziel ist es, korangemäß so oft so viele ungläubige Kuffar wie möglich zu töten, um somit das Antlitz der Erde von der Sünde nicht-Allah-gläubiger Untermenschen zu reinigen die wir für sie sind, den Widerstand gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam sukzessive zu schwächen, die Macht der Umma zu demonstrieren, und nicht zuletzt weil sie es selber geil finden, weil sie selber degenerierte kranke Hirne sind. Dass dann als Abfallprodukt Angst und Misstrauen entstehen, das nehmen sie gerne mit. Das alles ist ebenso nachzulesen in den heutigen Hochglanzmagazinen der IS und der Al Quaida, Dabiq und Inspire, frei zugänglich für jeden der googeln kann.

Wir müssen diese Akte endlich als das ansehen, was sie sind – kriegerische Handlungen einer dezentral und asymmetrisch agierenden religiösen Guerilla, die auf feindlichem Terrain Stück für Stück das Machbare auslotet und mit langem Atem die Machtverhältnisse zu verschieben trachtet, während sich die Mehrheitsgesellschaft dank Einwanderung, Geburtenrate und linker Appeasement-Politik sukzessive zu deren Gunsten verändert.

Wer die Zusammenhänge nicht erkennen mag, wer immer noch die massive unkontrollierte Zuwanderung von Millionen jungen Männern aus muslimischen Staaten Afrikas wirklich gutheißt, wer die Rückkehr des Primats des Religiösen in Form des Islam weiter unkritisch ermöglicht, wer die Abschiebung oder Inhaftierung tausender islamistischer Gefährder oder Krimineller ablehnt, und, und, und… – wer sich angesichts all dessen einem sachlichen Anerkennen und einem politischen Gegensteuern verweigert, betreibt selbstzerstörerische Augenwischerei und macht sich zum zynischen Begleiter und damit Mitschuldigen des Terrors. Wäre ich einer davon, würde ich beim Blick in den Spiegel nur noch eine blutverschmierte Fratze sehen.

***EDIT: Der junge Vater heißt Bruno Gulotta und wurde 35 Jahre alt. Beim Versuch seine Kinder zu schützen wurde er überrollt. In Barcelona machte er mit seiner Familie Urlaub. Er hinterlässt seine Frau und seine beiden Kinder, 6 Jahre und 7 Monate. Frau und Kinder sind anscheinend unverletzt. Möge er in Frieden ruhen, und möge seine Familie die Kraft und Ausdauer finden, um durch diese unvorstellbar schwärzeste Zeit zu kommen.“

Noch’n EDIT: Cool, dass ihr das teilt, aber kopiert es lieber. Dann muss Facebook es bei jedem von uns einzeln wegschießen.