Briefwechsel mit einem Freund

Tiramo – Akademie & Consulting

Wenn also Herr Johann Wolfgang Goehte einen Briefwechsel mit einem Freund schreiben kann, dann werde ich es auch tun dürfen, nicht auf Papier, doch in Bits und Bytes.

Mein Kommentar zu einem Posting eines Herrn Mike Sanker bei Facebook über einen Freund, der mit Sicherheit kein Nazi ist.
Basis war die Aussage von ihm, dass er der Auffassung ist, die „Nichtfeier des Ramadanendes im Weißen Haus sei richtig“.

Meinst Stellungnahme zu seinem Beitrag – siehe oben.

Dann heute das Folgende:

Es erscheint einfach nur noch nötig, solche Wesen dumm darstellen zu lassen, auch wenn es sicherlich verschwendete Lebenszeit ist.

VIelleicht verstehst Du nun besser, warum ich gegen das Plebiszit bin, Volker? Es reicht wirklich, dass Menschen deren Intellekt ein wenig beschränkt ist, alle vier Jahre an der Bundestagswahl teilnehmen dürfen, doch – noch öfters?
Dieser ach so nette Typ aus Herford, den ich in aller Offenheit zum Pöbel zähle, behauptet er hätte „Vollnazi“ aufgrund eines Posts verpasst, den (Du?) verfasst hättest und der gelöscht wurde. 
Ich kenne Deine Einstellung und ich weiß beileibe: Du bist kein Nazi und würdest auch keine Posts in diesem Duktus verfassen, die es zu löschen gäbe.

Wenn man sich einmal den Beitrag dieses Herren aus Herford ansieht, dann fallen einige Dinge auf, unabhängig von seiner sozialen Zugehörigkeit.

Es stellt sich schon einmal die Frage nach der Definition „Vollnazi“: Was versteht man darunter? Ein, ich denke dies wird dieser Herr aus Herford versehen, betrunkener Nazi?  
Okay, es gibt auch den Begriff „Vollpfosten“ oder „Vollidiot“, Wörter die sich aber nicht auf politische Richtungen oder Meinungen Bezug nehmen. 

Es könnte natürlich an einem „Vollpfosten“ ein Schild hängen, dass die Richtung angibt, nur – ist es dann das Schild, das die Verantwortung der Richtungsvorgabe gibt – oder der Pfosten? 
Dann schreibt diese hervorragend intellektuell (begrenzt) zu bewertende Person den folgenden Satz „Wenn man wirklich keine Ahnung hat“: Dies lässt die sicherlich berechtigte Frage aufkommen, ob man auch „unwirklich“ keine Ahnung haben kann. 

Ein sehr interessanter, vielleicht auch philosophischer Bewertungsansatz, über den man sinnieren kann oder sollte. Rational kann es nur „Ahnung“ oder „keine Ahnung“ geben. Vermutlich hat dieser Herr aus Herford, man mag ihm schon deswegen die Art seines Verhaltens verstehen (Verzeihung an alle Herforder), den Betriff „Ratio“ noch nicht gehört, so sei es ihm verziehen.
Dann „dicke Eier“ bei Facebook: Auch wenn mir schon bekannt ist, lieber Volker, was darunter zu verstehen ist, erscheint mir diese Aussage schon recht merkwürdig. 
Zuerst einmal, ich nehme doch klar Stellung – also habe ich den „Schwanz nicht eingezogen“ (die proletarisch manche Wesen sind, einfach schlimm). Woher möchte diese Gestalt wissen, ob ich nur bei Facebook nur die imaginären „dicken Eier“habe? 
Er stellt es einmal in den Raum… und dann ist dem so. Nun…. wie erwähnt, eine merkwürdige Gestalt hast Du da im Chat gehabt, wirklich eine sehr merkwürdige Gestalt.

Wie in mehreren Diskussionen aufgeführt: Du wirst mich nie positiv zur Volksabstimmung überzeugen.