Herkunft eines Attentäters

Tiramo – Akademie & Consulting

WARUM ICH IMMER NACH DER HERKUNFT DES ATTENTÄTERS FRAGE


Im Islam wird die Gewalt selbst nicht nur geduldet, sondern zur heiligen Pflicht erklärt, von Allah persönlich angeordnet, um die Ausbreitung des Islam zu befördern. Die Gewaltexzesse sind also quasi Allah- oder Gottesdienste.
So kann der Blutrausch sich mit dem Sakralen selbst verbinden, damit zwei enorm mächtige Triebfedern im Menschen vereinen, was eine unglaubliche, für uns modernen, aufgeklärten, zivilisierten Europäer überhaupt nicht nachvollziehbare Dynamik entwickeln kann, zumal wenn das Ganze auch noch mit der Vorstellung gekrönt wird, dass man, wenn man bei so einem Gewaltexzess selbst ums Leben kommt, dann und nur dann ganz sicher sein kann, sofort ins Paradies einzuziehen, wo man dann für alle Ewigkeit mit allen nur denkbaren Genüssen rund um die Uhr belohnt wird (Ess-, Trink- und Sexflatrate rund um die Uhr) und quasi in einem nie endenden Sinnenrausch – so die eingeimpfte Vorstellung – vollkommen versinkt und daraus gar nicht mehr auftauchen muß.

Ein solches Weltbild hat natürlich Auswirkungen auf die Seele eines Menschen bis ins Innerste und verändert diese – gerade was das Verhältnis zur Gewalt anbelangt – grundlegend. Gewalt bekommt so die Konnotation des Heiligen, während sie bei uns modernen Europäern als etwas Böses, Verabscheuungswürdiges angesehen wird. Hier prallen also nicht nur vollkommen unterschiedliche Weltbilder, sondern auch völlig unterschiedlich geformte Seelen aufeinander.